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Digitalisierung & die Immobilienbranche

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Immer mehr Arbeitgeber ermöglichen Remote Jobs – braucht es noch Büroräume?

Seit Monaten arbeiten viele Arbeitnehmer aus allen Branchen nur noch phasenweise im Büro und verbringen die meiste Zeit im Homeoffice. Andere haben ihr Büro seit Beginn der Pandemie gar nicht mehr betreten. „Remote Job“ war vor Corona noch ein Fremdwort, hat sich aber mittlerweile in allen Bereichen etabliert. Während der Pandemie haben viele Arbeitgeber bemerkt, dass es große Büros nicht zwingend braucht. Ist es überhaupt noch sinnvoll, viel Geld in große Gewerbeimmobilien zu stecken? In einer Befragung des Wirtschaftsprüfungsunternehmens KPMG wurde deutlich, dass mehr als drei Viertel der Arbeitgeber Remote Work ermöglichen wollen. Doch was bedeutet das für die Immobilienbranche und insbesondere für große Gewerbeimmobilien und Büroräume? Wir haben die Antworten für Sie.

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Wie sieht die Digitalisierung in Büros aus?

Digitalisierung bedeutet besonders für Deutschland: Aufholen – und das in allen Belangen. Konferenzen per Videochat und Projektmanagement-Tools setzen jetzt nicht mehr nur große Konzerne ein; diese digitalen Hilfsmittel etablieren sich auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen. 55 Prozent der deutschen Unternehmen haben während der Pandemie in neue Technologien und digitale Tools investiert, insbesondere in Kollaborationstools. Dadurch profitieren sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer. Durch die Nutzung digitaler Tools und die gestiegene IT-Sicherheit können Arbeitnehmer nun ins Homeoffice wechseln, ohne Arbeitsqualität einzubüßen. Für viele Angestellte ist es angenehmer von zu Hause aus zu arbeiten, insbesondere für Pendler, die sich so Zeit und Geld sparen. Aber auch die Chefs profitieren: Neben Strom und Verpflegung für die Mitarbeiter können Sie bei regelmäßigem Homeoffice vor allem Bürofläche einsparen.

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Wie wirkt sich die Digitalisierung auf Büroräume & Gewerbeimmobilien aus?

Was bedeutet diese Veränderung in Zukunft? Die Digitalisierung vieler Jobs heißt für Innenstädte und Gewerbegebiete Veränderung: Immer mehr Immobilien stehen leer, da auslaufende Mietverträge von Seiten der Mieter teilweise nicht mehr verlängert werden. In einem Zeitraum von zehn Jahren rechnen Ökonomen so mit einer Flächeneinsparung von etwa 15 Prozent. Aktuell könnten durch Stellenabbau und Geschäftsaufgabe bald einige Büroflächen leer stehen, was wiederum die Miet- und Kaufpreise für Gewerbeimmobilien sinken lässt.

Was bedeutet die Digitalisierung für die Immobilienbranche selbst?

Auch im Grundstück- und Wohnungswesen ist die digitale Transformation auf dem Vormarsch. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Zahlen, der sich im digitalen Wandel befindenden Immobilienmakler von 24 auf 44 Prozent gestiegen. Die Einzelmaßnahmen scheinen erfolgreich zu sein, da digital agierende Firmen mit ihren Unternehmenskennzahlen deutlich zufriedener sind. Dabei stehen Maßnahmen wie das digitale Management im Fokus der Unternehmen. Die Immobilienwirtschaft nutzt laut einer Studie diverse Geschäftsmodelle, um Kunden innovativere Lösungen bezüglich Real Estate zu bieten. Wohnungsbesichtigungen, Immobilienbewertungen und Hausverkäufe finden auch trotz Corona noch persönlich statt. Für die richtige Immobilienbewertung benötigen Sie nach wie vor erfahrene Experten, die Haus, Wohnung oder Gewerbeimmobilie vor Ort bewerten und einschätzen. Ein Tool kann dafür noch keine 100-prozentige Abhilfe schaffen.

Wenn Sie unsicher sind, stehen Ihnen unsere erfahrenen Immobilienmakler mit guten Referenzen gerne zur Seite.

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